Von Marc Timmerherm · Lesezeit ca. 10 Minuten
Du kommst in den Stall, begrüßt Dein Pferd und holst die Ausrüstung. Sattel, Gurt, Zäumung. Vieles daran ist längst vertraut. Vielleicht begleitet Euch dieselbe Trense schon seit Jahren. Vielleicht hast Du Dich ganz bewusst für eine gebisslose Zäumung entschieden.
Aber wann hast Du zuletzt innegehalten und Dich gefragt: Was spürt mein Pferd eigentlich, wenn ich die Zügel aufnehme?
Diese Frage beschäftigt mich. Ich habe seit vielen Jahren eigene Pferde und mit unterschiedlichen Pferdetrainern zusammengearbeitet. Dabei ist mir immer wichtiger geworden, genauer hinzuschauen: auf das Werkzeug, auf meine eigene Einwirkung und vor allem auf die Antwort des Pferdes.
Darum geht es zum Auftakt unserer fünfteiligen Equipment-Reihe. Wir schauen uns die unterschiedlichen Zäumungen an, bevor wir zum Bosal kommen, mit dem ich persönlich besonders gerne arbeite. Du sollst am Ende besser verstehen, was Du in der Hand hältst – und bewusster entscheiden können, was zu Euch passt.
Ein empfindliches Maul verdient eine fühlende Hand
Vielleicht kennst Du diese Szene: Du mischst etwas unters Futter, das Dein Pferd möglichst mitfressen soll. Hinterher ist der Trog leer, aber ausgerechnet die kleinen unerwünschten Bestandteile liegen noch darin. Mancher Pferdebesitzer kennt das sogar von winzigen Kügelchen. Dieses erstaunlich genaue Sortieren gelingt im Zusammenspiel von Lippen, Zunge und Sinneswahrnehmung.
Und dann legen wir ein Gebiss in dieses Maul.
Ich finde, dieser Gedanke darf uns ruhig kurz innehalten lassen. Die Zunge ist empfindliches, bewegliches Gewebe. Sie tastet, bewegt Futter und hilft beim Schlucken. Sie ist auch schmerzempfindlich. Wenn ein Mundstück sie stark zusammendrückt, einquetscht oder wund reibt, kann das dem Pferd richtige Schmerzen verursachen. Ebenso können Maulwinkel und die empfindlichen Bereiche über den zahnfreien Unterkieferabschnitten, den Laden, betroffen sein. 1, 2
Das ist keine rein theoretische Sorge. Untersuchungen an Sportpferden haben Blutergüsse und Wunden im Bereich des Gebisses dokumentiert. Solche Verletzungen sind teilweise von außen nicht erkennbar. Wir sollten deshalb nicht erst dann aufmerksam werden, wenn Blut zu sehen ist. 1, 2
Am anderen Ende des Zügels hängt ein fühlendes Lebewesen. Was sich für unsere Hand nach wenig anfühlt, kommt im Pferdemaul auf einer ganz anderen Fläche an.
Wenn ein Pferd das Maul aufsperrt, die Zunge herausstreckt oder mit dem Kopf schlägt, möchte ich deshalb nicht vorschnell von Ungehorsam sprechen. Das sind Gründe, genauer hinzusehen: Passen Gebiss und Zäumung? Ist das Maul gesund? Sind meine Hilfen verständlich? Solche Zeichen können auf Unbehagen oder Schmerzen hinweisen und verdienen eine Abklärung. 1
Erst das Mundstück, dann die Seitenteile
Vielleicht hast Du Deine Trense gerade vor Augen. Schau sie Dir einmal in zwei Schritten an: Das Mundstück ist der Teil, der im Pferdemaul liegt. Die Ringe oder anderen Seitenteile sitzen außen. Beides gehört zusammen, beantwortet aber unterschiedliche Fragen: Wie ist das Mundstück aufgebaut? Und wo wird der Zügel befestigt? 4
Was heißt eigentlich „gebrochen“?
„Gebrochen“ bedeutet hier, dass das Mundstück Gelenke hat. Ein einfach gebrochenes Mundstück besteht aus zwei Teilen mit einem Gelenk dazwischen. Bei einem doppelt gebrochenen kommt ein Mittelstück mit zwei Gelenkverbindungen hinzu. Eine Stange hat keine solche Gelenkverbindung; sie kann je nach Material dennoch biegsam sein.
Ein Gelenk macht ein Gebiss beweglich, aber nicht automatisch sanfter. Unter Zug verändern sich die Stellung der Teile und ihre Kontaktflächen. Eine passend geformte Stange kann sich für ein einzelnes Pferd ruhiger und angenehmer anfühlen als ein unpassendes gebrochenes Mundstück. Umgekehrt kann einem anderen Pferd ein gebrochenes besser passen. Form, Platz im Maul und die Hand gehören immer dazu. 3
Auch „dick ist weich“ greift zu kurz: Wo wenig Platz ist, kann ein dickes Mundstück einengen. Ich würde deshalb weder Gelenke zählen noch allein nach Millimetern entscheiden. Ich möchte wissen, ob dieses Gebiss zu diesem Pferd passt. 3
„Stange“ beschreibt zunächst das Mundstück. Ob ein Gebiss mit Hebel arbeitet, erkennst Du daran allein noch nicht. Dafür schauen wir uns jetzt die Seitenteile an.
Wassertrense und D-Ring: Was die Seitenteile verändern
Eine Wassertrense erkennst Du an den runden, durchlaufenden Ringen: Der Ring kann sich in der Öffnung am Ende des Mundstücks bewegen. Der Zügel wird an diesem Ring befestigt. Es gibt keine nach unten verlängerten Hebelarme wie bei einer Kandare. Eine Wassertrense kann unterschiedliche Mundstücke haben – auch eine Stange. 4
Beim D-Ring-Gebiss sind die Seitenteile dagegen D-förmig. Ihre gerade Seite liegt neben dem Maulwinkel; der Ring läuft nicht frei durch das Mundstück. Diese Anordnung gibt dem Gebiss mehr seitlichen Halt und kann die seitliche Führung unterstützen. Auch Olivenkopfgebisse gehören zu den Gebissen mit festen Seitenteilen. Das sind Unterschiede, die Du von außen erkennen kannst. 9
Wassertrense und D-Ring-Gebiss übertragen den Zügelzug bei diesen einfachen Ausführungen ohne einen verlängerten Hebelarm. Trotzdem sind sie nicht dasselbe: Die Beweglichkeit der Ringe und der seitliche Halt unterscheiden sich. Beides kann seine Berechtigung haben. Welche Ausführung Deinem Pferd entgegenkommt, lässt sich nicht allein am Namen entscheiden. 4, 9
Einseitige Hilfen können Richtung und Stellung vermitteln. Werden beide Zügel aufgenommen, verändert sich ebenfalls die Belastung des Mundstücks. „Ohne Hebel“ bedeutet also nicht „ohne deutliche Einwirkung“. Eine passende Trense kann feine Kommunikation ermöglichen. Dazu gehört eine Hand, die ebenso bewusst nachgibt, wie sie eine Hilfe beginnt.
Kandare: Feine Hilfen setzen feine Ausbildung voraus
Bei einer Kandare siehst Du seitlich längliche Metallteile. Oberhalb des Mundstücks wird das Kopfstück befestigt; weiter unten sitzt die Befestigung für den Zügel. Diese Abschnitte heißen Ober- und Unterzug. Der Zügel sitzt also nicht unmittelbar am Mundstück wie bei einer einfachen Trense. 4
Dadurch entsteht eine Hebelwirkung. Bei der Zügelaufnahme dreht sich die Konstruktion. Mundstück, Kinnkette beziehungsweise Kinnriemen und Kopfstück wirken zusammen: Kräfte werden im Maul, im Kinnbereich und über das Kopfstück übertragen. Ihre Verteilung hängt unter anderem von den Hebelverhältnissen und der Verschnallung ab. Eine Stange mit solchen Seitenteilen wirkt deshalb anders als eine Stange an einfachen Gebissringen. 4
Deshalb sprechen wir von Kandarereife – bei Pferd und Reiter. Das Pferd braucht eine tragfähige Ausbildung, Selbsthaltung und verständliche Reaktionen auf Sitz und Schenkel. Der Reiter braucht einen unabhängigen Sitz, gutes Timing und eine ausgesprochen fein dosierende Hand. Die Kandare soll eine bereits entwickelte Kommunikation verfeinern. 5
Eine seitlich öffnende Hilfe lässt sich nicht einfach von der Wassertrense auf eine starre Kandarenstange übertragen: Ihre beiden Seiten sind miteinander verbunden, und einseitiger Zug kann das Mundstück kippen. Zügelhilfen müssen zur Konstruktion passen.
Je nach Reitweise und Ausbildungsweg gibt es unterschiedliche Zügelführungen, auch in Verbindung mit einer Unterlegtrense. In der kalifornischen Tradition ist das einhändig gerittene Kandarenpferd ein mögliches Ausbildungsziel. Darauf kommen wir beim Bosal noch zurück. Für den Moment ist mir eines wichtig: Die nötige Feinheit bringen Pferd und Mensch durch ihre Ausbildung mit. Sie entsteht nicht dadurch, dass man eine Kandare einschnallt. 5

KI-generierte Illustration
Sidepull: verständliche Signale über die Nase
Ein Sidepull sieht auf den ersten Blick einem Reithalfter ähnlich: Es hat ein Nasenteil und seitliche Ringe, an denen die Zügel befestigt werden. Im Maul liegt kein Gebiss, seitliche Metallhebel fehlen. Über diese Befestigung lassen sich seitliche Richtungssignale geben. Werden beide Zügel aufgenommen, wird ebenfalls Druck über den Nasenbereich übertragen. Je nach Handposition, Passform und Konstruktion verändern sich Richtung und Verteilung der Kräfte.
Gerade für erste verständliche Signale kann diese Anordnung hilfreich sein. Ein Pferd muss die Bedeutung der Hilfen dennoch lernen. Es kennt „rechts“, „links“ oder „anhalten“ nicht automatisch, nur weil die Zügel an bestimmten Ringen befestigt sind.
Auch Sidepulls unterscheiden sich: Ein breites, glattes Nasenteil fühlt sich anders an als ein schmales oder raues. Und ein verrutschendes Nasenteil überträgt eine Hilfe anders als eines, das passend liegt. Wer Sidepull reitet, sollte deshalb die konkrete Ausführung und die Reaktion seines Pferdes beobachten.
Knotenhalfter: vertraut am Boden, genauer hinsehen im Sattel
Ein Knotenhalfter besteht aus Seil mit Knoten an festgelegten Stellen. Es hat keinen breiten, flächigen Nasenriemen. In der Bodenarbeit kann es ein vertrautes Kommunikationsmittel sein. Kennt ein Pferd die Signale gut, ist der Gedanke nachvollziehbar, bei den allerersten Reiteinheiten daran anzuknüpfen. Zunächst geht es um Orientierung und darum, einen Reiter tragen zu lernen.
Für die weitere Arbeit im Sattel möchte ich genauer unterscheiden. Beim normalen Knotenhalfter werden Zügel häufig unten am Halfter befestigt. Bei einseitiger Aufnahme kann sich die weiche Seilkonstruktion verschieben oder verdrehen. Rückwärtsgerichteter Zug spannt die Seile; daraus entsteht aber keine definierte Rollbewegung eines geformten Nasenteils.
Dünne Seile und Knoten können Kräfte auf kleine Flächen konzentrieren. Das Pferd soll weder gegen einen dauernden Zug arbeiten müssen noch erst ein verrutschendes Halfter bewegen, bevor die Hilfe verständlich ankommt. Zusätzliche seitliche Ringe verändern die Signalübertragung und nähern sie der eines Sidepulls an.
Für mich persönlich bleibt das normale Knotenhalfter deshalb vor allem ein Werkzeug für die Arbeit am Boden. Zum Reiten bevorzuge ich eine gezielt dafür ausgewählte Zäumung. Mir geht es um verlässliche Signale und um eine Ausrüstung, deren Verhalten ich unter Zügelaufnahme und beim Nachgeben gut einschätzen kann.

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Glücksrad und mechanische Hackamore: Drehung und Hebel verstehen
Das Glücksrad erkennst Du an den runden Seitenteilen mit mehreren Befestigungsmöglichkeiten. Bei dieser Radzäumung können Nasenriemen, Kinnriemen, Kopfstück und Zügel an unterschiedlichen Punkten der seitlichen Räder befestigt sein. Bei Zügelaufnahme drehen sich die Räder. Wie stark und an welchen Stellen daraus eine Einwirkung entsteht, hängt von dieser Anordnung ab. Je nach Einstellung kann eine Hebelwirkung hinzukommen.
Bei der mechanischen Hackamore fallen dagegen die länglichen seitlichen Metallhebel auf, die auch Anzüge genannt werden. Sie verbindet einen Nasenriemen mit einer Kinnauflage; das Maul bleibt frei. Über diese wird Zügelzug auf Nase, Kinnbereich und Kopfstück übertragen. Lange Anzüge allein erklären noch nicht die gesamte Wirkung: Hebelverhältnis, Winkel, Nasenteil und Kinnriemen gehören dazu.
Beide Systeme können mit kleinen Hilfen geführt werden, verlangen aber ein Verständnis ihrer Mechanik. Bei einseitiger Aufnahme bewegt sich die Konstruktion anders als bei einer gleichmäßigen beidseitigen Hilfe. Deshalb schaue ich mir an, ob etwas kippt oder verrutscht und ob die Einwirkung beim Nachgeben zuverlässig nachlässt.
Das Glücksrad kann aus meiner Sicht durchaus gut funktionieren. Auch hier zählt die passende Kombination aus Einstellung, Ausbildung und Hand. „Gebisslos“ verrät uns allein noch nicht, wie sich eine Zäumung für das Pferd anfühlt.
Und nun zum Bosal: Ein Werkzeug mit einer Ausbildungsidee
Das Bosal ist das geformte Nasenteil der traditionellen kalifornischen Hackamore. Hinzu kommen der Hanger als Kopfriemen und die Mecate: ein Seil, das so gebunden wird, dass daraus Zügel und Führseil entstehen. Diese traditionelle Hackamore arbeitet ohne die Metallanzüge der mechanischen Hackamore. 6

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Zum Bosal gehören das Nasenteil, die seitlichen Cheeks und unten der Heel Knot. Die Mecate wird oberhalb dieses Knotens um den unteren Bereich gebunden. Ihr Verlauf, Gewicht und ihre Stärke gehören zur Abstimmung des gesamten Systems. Sie muss dafür nicht aus kratzigem Pferdehaar bestehen; es gibt auch andere Materialien. 6
Ein passend geformtes Bosal liegt am Pferdekopf und bleibt beweglich. Bei Zügelaufnahme verändert es seine Lage und kann leicht über die Nase rollen. Nasenteil und Seitenteile übertragen dabei Signale. Bei seitlichen Hilfen wird es anders belastet als bei einer beidseitigen Aufnahme. Nach dem Nachgeben soll es wieder in seine unbelastete Lage zurückfinden können.
Diese Verbindung aus Form, Balance, Bewegung und Entlastung macht seinen besonderen Reiz aus. Dafür müssen Bosal, Hanger und Mecate zusammenpassen. Schon zum Ausprobieren lohnt sich gute Anpassung: Einen drückenden Sattel würden wir ja auch nicht bewusst wählen, nur weil es erst einmal ein Versuch sein soll.
Was mich persönlich daran begeistert
Bei vielen Pferden, mit denen ich zu tun hatte, habe ich im Bosal schöne Veränderungen erlebt: Sie wirkten zufriedener, verwarfen sich weniger, hörten besser zu und wurden in der Kommunikation feiner. Solche Momente bleiben hängen. Wenn ein Pferd auf einmal leichter mitmacht, schaut man auch die eigene Hand noch einmal anders an.
Das sind meine Erfahrungen aus der Arbeit mit Pferden. Sie haben meine Begeisterung für das Bosal geprägt. Ich möchte dieses Wissen weitergeben, damit andere Pferd-Mensch-Paare herausfinden können, ob dieser Weg auch zu ihnen passt.
Ein Ausbildungsweg mit mehreren guten Zielen
Feine, verständliche Hilfen sind im Bosal von Anfang an das Ziel – schon bei den ersten gemeinsamen Schritten. Mit wachsender Ausbildung werden die Aufgaben anspruchsvoller und die vertrauten Signale immer genauer aufeinander abgestimmt. Das Bosal kann Pferd und Reiter auf diesem Weg langfristig begleiten. Eine vorherige Ausbildung mit Gebiss ist dafür keine zwingende Voraussetzung. Entscheidend sind ein sinnvoller Aufbau und eine fachkundige Begleitung von Pferd und Mensch.
In der kalifornischen Tradition kann daraus später über die gemeinsame Verwendung von Bosalito und Gebiss – die Two-Rein-Phase – ein einhändig gerittenes Kandarenpferd werden. Das Bosalito ist dabei ein dünnes Bosal. Es begleitet den Übergang, während das Pferd die neue Zäumung kennenlernt. 6
Du musst diesen Übergang aber nicht anstreben. Du kannst dauerhaft beidhändig im Bosal reiten. Du kannst Dein Pferd auch so ausbilden, dass Ihr einhändig im Bosal unterwegs seid. Und Du kannst die Fähigkeiten entwickeln, die später für eine einhändige Kandarenführung nötig wären, ohne jemals auf Kandare umzusteigen.
Kandarereife kann ein erreichter Ausbildungsstand sein. Daraus folgt keine Pflicht, die Zäumung zu wechseln.
Die wichtigste Verbindung bleibt die zum Pferd
Gustav Steinbrecht verbindet im „Gymnasium des Pferdes“ eine gute Hand mit einem guten Sitz und feinem Reitergefühl. Diesen Gedanken möchte ich mitnehmen: Die Hand soll fühlen und begleiten können. Wir brauchen Balance, damit wir uns nicht am Zügel festhalten müssen. Und das Pferd braucht verständliche Hilfen sowie den richtigen Moment der Entlastung. 7, 8
Vielleicht schaust Du Deine Zäumung beim nächsten Satteln mit anderen Augen an. Wo entsteht Druck? Was bewegt sich, wenn Du einen Zügel aufnimmst? Was passiert, wenn Du wieder nachgibst? Und vor allem: Wie antwortet Dein Pferd?
Für mich beginnt gute Ausrüstung genau mit diesen Fragen. In den nächsten Beiträgen schauen wir uns das Bosal und seine Anwendung genauer an. Wenn Du schon jetzt Fragen zu Eurer Zäumung oder zur Auswahl eines Bosals hast, schreib mir gerne. Erzähl mir, wo Ihr gerade steht und was Du Dir für Euch wünschst.

